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A

AP SEOGI (KURZER VORWÄRTSSCHRITT)

Man macht einen kurzen Schritt nach vorn wie beim normalen Gehen. Die Knie sind gestreckt und das Gewicht wird gleichmäßig auf beide Beine verteilt. Der Oberkörper ist senkrecht und die Brust zeigt nach vorn.

Der Abstand zwischen der vorderen Ferse und den hinteren Zehen beträgt etwa eine Fußlänge.Die hintere Ferse ist so weit wie möglich abgesenkt, muss aber keine Bodenhaftung haben. Erwünscht ist eine natürliche Haltung. Die Stellung wird bei Angriffen und zur Abwehr eingenommen.

C

Chronik Olympische Spiele
1988 Demonstrationssportart bei den 24. Olympischen Spielen in Seoul
1992 Demonstrationssportart bei den 25. Olympischen Spielen in Barcelona
1994 Auf dem 103. IOC Kongress in Paris wurde Taekwondo als offizielle Disziplin für die Olymischen Spiele 2000 zugelassen
1995 WTF wird Anwärter auf die Mitgliedschaft beim ASOIF
2000 Erstmalige Teilnahme als offizielle Disziplin bei den 27. Olympischen Spielen in Sydney.
2000 Der IOC-Vorstand beschließt Taekwondo als offizielle Disziplin für die Olympischen Spiele 2004 in Athen zuzulassen.
2002 DER IOC-Verstand erklärt in Lausanne Taekwondo zu einer der 27 offiziellen Disziplinen für die Olympischen Spiele 2008 in Beijing.
2004 124 Teilnehmer aus 60 Ländern nahmen an der Disziplin Taekwondo bei den Olympischen Spielen 2004 teil.
2005 Auf dem 117. IOC Kongress in Singapur wurde bschlossen Taekwondo als offizielle Disziplin für die Olympischen Spiele 2012 in London zuzulassen

D

DWITCHUK MOA SEOGI (HABACHT-STELLUNG)

Haltung wir bei Moa-Seogi. Die Fersen liegen aneinander, die Fußspitzen stehen in einem Winkel von ca. 60° Grad auseinander

E

F

G

Grundtechniken

Beim Taekwondo werden verschiedene Techniken angewandt, bei denen mit Teilen des menschlichen Körpers, der Gegner möglichst zielgenau attackiert wird. Dazu gehören Jireugi (Schlagen), Jjireugi (Stechen), Chigi (Stoßen) und Chagi (Treten). Zu den Grundlagen dieser Techniken gehören auch Abwehrtechniken, die in der folgenden Grafik einzeln aufgeführt sind.

H

K

KÖRPERZONEN BEIM TAEKWONDO

Beim Taekwondo wird der gesamte Körper für Angriff und Abwehr eingesetzt. Die Kraft geht zwar vom Körperrumpf aus, der tatsächliche Angriff auf die Trefferzonen des Gegners erfolgt aber Hauptsächlich durch Arme und Beine. Eine besondere Rolle spielen dabei die Hände und Füße. Die beim Taekwondo wichtigen Körperzonen sind wie folgt aufgeteilt:

L

P

R

S

SEOGI (STELLUNG)

Die Wirkung der Taekwondo-Techniken hängt im Wesentlichen von der richtigen Grundstellung (Seogi) ab. Die Stellungen geben dem Körper kraft, halten ihn im Gleichgewicht und bilden die Ausgangsposition einer Vielzahl von Abwehr- und Angriffsmaßnahmen. Je breiter die Füße auseinander stehen und je tiefer der Schwerpunkt ist, umso stabiler ist die Stellung. Je enger die Fße beieinander stehen und je höher der Schwerpunkt liegt, umso beweglicher ist man und umso schneller kann man reagieren. Die verschiedenen Stellungen werden von der Ausrichtung der Füße und von dem Beugungsgrad des Knies bestimmt. Der Oberkörper wird immer aufrecht gehalten, während die Arme flexibel bewegt werden können. Erst durch die Beherrschung der unterschiedlichen Grundstellungen wird eine wirkungsvolle Kombination der Angriffs- und Abwehrtechniken möglich.

Da die Menschen unterschiedlich gebaut sind, wird der Abstand zwischen den Füßen anhand von „Schritte“ oder „Fußlängen“ definiert. Die Ausrichtung der Füße richtet sich ausgehend vom Blickwinkel oder der Körperrichtung nach rechts oder links.

V

W

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